Immer wieder erreichen mich Anrufe mit Fragen und Informationen zu meinem Impfbericht (sh.unten). Gewisse Daten möchte ich den Lesern dieser Seite nicht vorenthalten:

Juli   2005: Welpe, 10 Tage nach Wiederholung der Grundimmunisierung - Schluckbeschwerden, Zittern, Bewegungsstörung
Aug. 2005: Welpe, 14 Tage nach erster Grundimmunisierung                  - Tod
                 Welpe, 12 Tage nach Wiederholung der Grundimmunisierung - Parvovirose, Welpe kann nicht gerettet werden
Okt. 2005: Welpe,  11 Tage nach Wiederholung der Grundimmunisierung - Ataxia
Okt. 2005: Welpe,  14 Tage nach erster Grundimmunisierung                  -  Tod
Nov. 2005: Welpe,    8 Tage nach Wiederholung der Grundimmunisierung - Parvovirose, Welpe kann nicht gerettet werden

aus der Homepage des Züchters 
www.vom-Arolser-Holz.de : zwei Würfe mit insgesamt 11 Welpen, nach der ersten Grund-
immunisierung sterben 10 Welpen an Parvovirose

 Mit dem Tod von ASRA im September 2004 begann ich mich intensiv mit dem Thema Impfung zu beschäftigen und nachdem dann auch LING-LIN, die Lhasa-Apso-Hündin meiner ältesten Tochter Stefani www.steffis-schweinchen.de kurz nach der Impfung ihr Rudel für immer verlassen hat, entschloss mich das zusammengetragene Wissen zu veröffentlichen.

 

ASRA von Calpunia, geboren 31.05.04, gestorben 13.09.04

10 Tage nach der Wiederholungsimpfung (SHLPPiT) im Alter von 12 Wochen erkrankte ASRA an “Epilepsie”. Sie hatte täglich 8 und mehr Anfälle, wobei sie zuerst stark zitterte, die Augen trübten sich, die Pupillen erweiterten sich. Nach Zuckungen der Lefzen begannen die Kaukrämpfe mit starker Schaumbildung und es ging Urin und Kot ab. Nach jedem Krampf raste ASRA unkoordiniert umher, bis zur völligen Erschöfpung. Zunächst wurde ASRA mit krampflösenden Mitteln behandelt, ohne Erfolg. Der behandelnde Tierarzt wollte ASRA aufgeben. Mit der Einverständnis der Besitzer holte ich ASRA zu mir. Nach der ersten Kortisongabe durfte ASRA tatsächlich 24 Stunden ohne Anfälle leben, wir hatten Hoffnung. Doch die Anfälle kamen wieder mit gleicher Symptomatik und in gleicher Häufigkeit. ASRA wurde nun mit Antibiotikum und Epileptikum behandelt, erfolglos. Letztendlich sahen wir keine Möglichkeit unsere ASRA zu retten. Am 13. September 2004 um 19.30 Uhr wurde ASRA erlöst.

          BASRA, BATGES, BELISA von Calpunia, geboren 07.11.04

drei der 4 Welpen aus dem B-Wurf erkrankten am 10. und 11. Tag nach der Grundimmunisierung (SHLPPi). Die ersten Symptome bei allen drei Welpen waren Schluckbeschwerden und heftiges Zittern. Diagnose: “Mandelentzündung” (ohne Fieber). Bei BATGES und BELISA kamen sehr schnell Bewegungsstörungen und Kopfnicken (Wackeldackel) dazu. Letztendlich bekam BELISA Krämpfe. BELISA erstarrte am Boden liegend mit gespreizten Beinen und gespreizten Zehen und war bewegungsunfähig. BASRAS Tierarzt brachte die Mandelentzündung sofort mit der Impfung in Verbindung. Dank der richtigen Diagnose blieb bei ihr die Erkrankung im Stadium “Mandelentzündung” stehen, bzw. wurde erfolgreich behandelt. BATGES und BELISA wurden in die Uni-Klinik Zürich eingewiesen und dort mit Antibiotikum und Kortison in doppelter Dosis erfolgreich behandelt. Wegen der Krämpfe wurde BELISA zusätzlich durch Narkose mehrere Tage im Wachkomazustand gehalten.

          LING-LIN, geboren 31.05.05, gestorben 15.09.05

die Lhasa-Apso Hündin meiner ältesten Tochter wurde 8 Tage nach der Wiederholungsimpfung (SHLPPiT) mit 12 Wochen schwer krank, Diagnose: “unspezifische Magenerkrankung”(ohne Fieber). Eine evtl. Impferkrankung wurde durch den behandelnten Tierarzt trotz Hinweis ausgeschlossen. Wegen des starken Kräfteverfalles lieferten wir LING-LIN in Eigenverantwortung in der Uni-Klinik in Zürich ein. Das Ergebnis der Eingangsuntersuchung war ebenso eindeutig wie erschreckend: “Leptospirose durch Impfung”! Nach 6 Tagen Intensiv-Behandlung gab es aus klinischer Sicht keine Möglichkeit mehr LING-LIN zu retten. Wir holten LING-LIN nach hause, wo sie bei liebevollster rund um die Uhr Betreuung 6 Tage später, am 15. September 2005 um 20.45 in den Armen ihres Frauchens von ihrem Rudel Abschied nahm.
 

Dies sind fünf Fälle von Impferkrankungen, d.h. das Tier erkrankt an den Viren der Impfung, die ich in nur einem Jahr persönlich betreut habe und

                                                    
ES SIND KEINE EINZELFÄLLE !!!!!!


Tatsache ist, und das hier nur als ein Beispiel von vielen,  dass lt. Dokumentationen der DP Züchter in den skandinavischen Ländern viele Welpen Reaktionen auf die erste Kombi-Impfung zeigen. Sie reagieren mit Zittern, Schüttelfrost, Erbrechen und auch mit verschiedenen neurologischen Symptomen wie Bewegungs- und Gleichgewichtsstörungen, Krämpfen usw. Immer zeigen sich die Symptome zwischen dem 8. bis 13. Tag nach der Impfung. Die Welpen können dank einer breitgefächerten Aufklärung im Frühstadium mit Kortison und Vitamin B behandelt werden. Alle behandelten Welpen erholten sich gänzlich und hatten bei weiteren Impfungen keine Symptome. Auch BASRA, BATGES und BELISA konnten dank der Informationen von Frau Irene Kuisma - Kennel Rattenjäger, Herrn Walter Froyen - Kennel Stallvakten, Frau Anke Walet - Deutsche Pinscher van de Wahlhecke, Frau Andrea Kraft - Stallwache.de und Frau Peichl, und Dank einem aufgeschlossenen Ärzteteam an der Uni-Klinik Zürich erfolgreich behandelt werden. ASRA hingegen musste seinerzeit wegen unserer Unerfahrenheit sterben. Bei einer sofort eingeleiteten, richtigen Behandlung,  könnte auch ASRA heute noch Leben. Für ASRA wäre, wie bei BELISA geschehen, neben Antibiotika und anstelle des Epileptikums, Kortison und eine Narkose lebensrettend gewesen, da sie sich bereits im lebensgefährlichen sogenannten “status epilepticus”, d.h. Wiederholung von Krämpfen jeder Art in kurzen Abständen, befand.

Durch Anfragen von Welpenbesitzern (Boxer, Schäferhund, Riesenschnauzer, Pinscher, Labrador usw.) und aus Gesprächen mit Züchtern verschiedenster Rassen musste ich erfahren, dass die Dunkelziffer der Impferkrankungen riesen gross ist. Viele Tiere erkranken an den Viren der Impfung oder leiden an Impffolgen wie Erbrechen, Durchfall, Husten. Aus tierärztlicher Sicht hat in erster Linie immer die Krankheit, wie z.B. Mandelentzündung oberste Priorität für die Behandlung. Selten wird das Impfen mit einer folgenden Erkrankung oder auch dem Tod in Verbindung gebracht und Impfreaktionen bzw. Impffolgen als Solche werden nicht, oder zu spät erkannt. Eine verschwindend geringe Zahl von Tierärzten sucht nach der Ursache einer Krankheit und ist der Meinung: (Zitat) “jede Krankheit die innerhalb der ersten 3-4 Wochen nach der Impfung auftritt steht immer in sehr engem Zusammenhang mit dieser und sollte mit besonderer Sorgfalt beobachtet und behandelt werden. Als Antwort auf die Impfung sieht man als sogenannte typische Symptome häufig Müdikgeit, Erbrechen, Durchfall. Oft gesehen werden auch Husten, Ohrentzündung, Blasen- /Scheidenentzündung, Nervenentzündung, Mandelentzündung, Vorhautkatharr bei Rüden, Magenschleimhautentzündung usw.,  alles hervorgerufen durch die Schwächung des Immunsystems. Weitere Folgen der Impfung können sein: Gesichtsödeme, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz, sowie Anämie, Nervenentzündungen, Lähmungen, Pannikulitis, Vaskulitis u.a.m.

Aus BREEDER Special, Ausgabe 4/2005:
        Schapendoes-Welpe mit starken Beschwerden und Leberwerten um das acht- bis
         zwanzigfache erhöht. Durch Austestung mit VEGATEST ergab sich als Ursache ein schwerer
         Impfschaden.

Aus schriftlichen Informationen verschiedener Universitäten, ich zitiere:
      “wir wissen, dass solche Reaktionen immer wieder einmal bei verschiedenen Rassen,
        -besonders bei kleinwüchsigen Rassen-, auftreten”. Und:
       “Impfreaktionen bei Hunden sind bekannt, werden jedoch selten gesehen. Typische Symptome
        sind: Unwohlsein,  Fieber, Schwellung an der Impfstelle und Hautreaktionen. Noch seltener
        werden schwerwiegende Symptome gesehen wie immunbedingte Erkrankungen. Selten kann
        es zu einer “impfbedingten Enzephalitis” kommen. Dies kann durch einen Impfdurchbruch
        hervorgerufen werden, z.B. eine Staupe Erkrankung durch das Staupe-Virus im Impfstoff, oder
        die Impfung kann zentral eine Immunantwort auslösen”.

Aus dem Buch des Tierarztes H. G. Wolff:
        bei zu frühzeitiger Impfung, also Impfung in das noch ungefestigte Immunsystem, kann es zu
        Hirnreizungen kommen.

Aus der Veröffentlichung des Veterinary Vaccinology:
      “ein erkanntes Problem bei Staupe-Impfungen, besonders bei denen, die sich in
        Hundezellkulturen vermehren ist das gelegentliche Auftreten von Impf-Enzephalitis”.

Aus einer Impfempfehlung/Beipackzettel der Pharmaindustrie:
      “die Hundezell-angepassten Impfungen sollten nicht bei Welpen mit weniger als 10 Wochen
        angewendet werden, da das Risiko der Impf-Enzephalitis sehr hoch ist”. (Meine Würfe A und B
        wurden mit 8 Wochen mit Impfstoffen, die auf Hundezellkulturen gezüchtet sind, geimpft.)

zur Erklärung:

es gibt a)  Impfstämme, welche auf Hühnerzellkulturen gezüchtet werden. Sie sind gerade deshalb
                   stark verändert und gelten als weniger immunogen, d.h. sie erzeugen keine so hohen
                   Impftiter
und      b)  Impfstämme, die auf Hundezellkulturen gezüchtet werden. Sie sind
                   weniger abgeschwächt und erzeugen höhere Impftiter, bergen dafür aber das Risiko der
                   Virulenz, d.h. die Impfviren können unter bestimmten Umständen die Impflinge krank
                   machen.
 

 

Wie nun aber “richtig impfen” ?

Laut Aussage eines Vet-Labors gibt es , so wörtlich, bis heute kein optimales Impfsystem für Welpen. Eine zu früh eingeleitete Mehrfachimpfung führt evtl. zu einer Überforderung und zu Impffolgen bzw., im schlechtesten Fall,  zu Impferkrankungen.
 

Prof. Dr. Horzinek, Uni Utrecht:
       “die jährliche Vakzinierung gegen alles und jedes ist eher Folklore.”
(Tierärztekongress Düsseldorf 2000)
Und:
       “bis vor wenigen Jahren war man der Meinung, Impfungen schadeten nie, inzwischen wissen
         wir, dass das nicht so ist. Es ist die wissenschaftliche Einsicht, die einem sagt, es ist nicht
         notwendig, jährlich zu impfen. Aber weder Tierarzt noch Pharmaindustrie haben ein Interesse
         daran weniger häufig zu impfen”
(WDR-Interview Jan. 2001)

Aus dem Buch des Tierarztes H. G. Wolff: (“unsere Hunde gesund durch Homöopathie”)
         Impfungen sind gewiss berechtigt, doch ist auch Vorsicht geboten. Ein Zuviel und Zuoft
         bewirkt eine Störung im Immunsystem. Deshalb: wo keine Gefahr besteht ist eine
         Impfung überflüssig. Impfungen nur in Erwägung ziehen, wenn es sein muss, dabei Ab-
         laufzeiten beachten, nicht zu früh wiederholen.


 

Einige Impfungen sind in jedem Fall wichtig und eine Grundimmunisierung auf der Basis gesicherter Erkenntnisse auch notwendig.  Die Grundimmunisierung der Welpen muss so gestaltet sein, dass ein optimaler Übergang vom maternalen Schutz zur Impfimmunität erfolgt, ohne die Jugendentwicklung des Hundes nachhaltig zu beeinflussen (Impfempfehlung des VDH). Beim Welpen hängt der optimale Zeitpunkt der Impfung sehr von den maternalen Antikörpern ab. Durch Titerbestimmung lässt sich der optimale Impfzeitpunkt und auch der Erfolg der Impfung nachweisen. Unsere Welpen werden nur noch nach erfolgter Titerbestimmung zum errechneten optimalen Zeitpunkt geimpft und Impfstoffe die auf Hundezellkulturen gezüchtet werden kommen bei uns nicht mehr zum Einsatz.

Staupe:
             Atemwegserkrankungen, Husten, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Ataxia (meist
                             tödlich)
Hepatitis:           virale Leberinfektion, Erbrechen, Durchfall, Austrocknung
Parvovirose:    virale Herzmuskelinfektion, Durchfall und Erbrechen mit Blut versetzt
Tollwut:             Virusinfektion von Gehirn und NS

In jedem Fall, auch beim älteren Hund, ist auf eine Trennung der Komponenten Staupe und Parvovirose im Abstand von mindestens 14 Tagen zu achten, da Parvovirose- und Leptospirose-Impfungen unter anderem im Verdacht stehen, immunsuppressiv zu sein, d.h. Impfungen, die gleichzeitig mit Parvo oder Lepto gegeben werden können wirkungslos sein. Wegen der Zusammensetzung sollten die Impfstoffe vom gleichen Hersteller sein. Die erste Tollwutimpfung sollte frühestens mit 14, besser mit 16 Wochen erfolgen.

Der Impfschutz nach erfolgreicher Grundimmunisierung wurde in USA, unter anderen durch
Fa. Pfizer, mittlerweile hinreichend untersucht, mit folgenden Ergebnissen:

Staupe,      Impfschutz  7 Jahre
Hepatitis,   Impfschutz  7 Jahre
Parvo,         Impfschutz  7 Jahre
Tollwut,      Impfschutz mindestens 3 Jahre


abzuraten ist von:
Leptospirose:   bakterielle Infektion von Nieren, Leber und Blut
Parainfluenza:  virale Atemwegsinfektion mit Husten
Bordetella:         bakterielle Atemwegsinfektion mit Husten

In den USA wird ausdrücklich davor gewarnt Hunde unter 12 Wochen und Hunde kleiner Rassen jeden Alters gegen Leptospirose zu impfen!  Tatsächlich können nur zwei Stämme beimpft werden. Weltweit wurden jedoch bisher lt. MSD Manual, Ausgabe 1993, 170, und lt. Koch-Institut 250 Serotypen identifiziert. Ausserdem ist der Impfschutz einer Leptospirose-Impfung nur zwischen 4 und maximal 8 Monaten gewährleistet. Ähnlich verhält es sich auch mit der Parainfluenza und Bordetella bzw. dem Zwingerhusten. Leptospirose und Zwingerhusten sollten demnach, wie auch von verschiedenen Universitäten in Deutschland empfohlen, nur bei wirklich gefährdeten Tieren bzw. nachweislichem Ansteckungsrisiko beimpft werden!

Zu bedenken ist auch, dass z.B. ein zwölfjähriger Hund insgesamt mindestens 12 x fünf Impfungen, ausgegangen von einer jährlichen 5-fach Impfung, zusätzlich eine Grundimmunisierung, also ca. 65 Impfungen erhalten hat, und mit dem Wissen, dass die Konservierungsstoffe wie z.B. Thiomersal zudem genotoxisch wirken, wird wohl klar, dass dies zu einer Überforderung des Immunsystems führen muss und Schädigungen der Erbgutes nicht ausbleiben werden. Ausserdem können alle Impfviren und -Bakterien eine Impferkrankung verursachen.

Der sorglose Umgang mit Impfstoffen ist erschreckend und es mangelt sehr an Aufklärung und Beratung. Bei allen mir bekannten Fällen, und es sind nicht wenige, waren die Welpen mit einer mindestens 5 bis 8-fach Impfkombination versorgt, worauf es zur Störung der Feinabstimmung des Immunsystems kam und die Hunde durch die Überschwemmung an Impfviren und -Bakterien an z.B. Staupe, oder Leptospirose, häufig an Parvovirose erkrankten.
 

Für eine Impfung nach oben genanntem Schema stehen den Tierärzten folgende Einzelimpfstoffe zur Verfügung:

Tollwut,
flüssig                                 (Merial, Intervet, Virbac, Pfizer,  Essex),
Parvovirose,
gefriergetrocknet      (Merial, Intervet, Virbac, Pfizer), wird unmittelbar vor der Injektion
                                                             mit Aquasuspension aufgelöst, und
SHL als Kombinationsimpfstoff (Merial, Intervet, Virbac), dabei sind S und H gefriergetrocknet, L ist
                                                             flüssig. Die Trockensubstanz (S und H) wird unmittelbar vor der
                                                             Injektion mit der wässrigen Suspension, in diesem Fall L, aufge-
                                                             löst. Es ist risikolos möglich L durch Aquasuspension zu ersetzen.

Leider ist es eine wahre Kunst, einen Tierarzt davon zu überzeugen, dass er, obwohl möglich, die Impfstoffe nach Wunsch des Hundebesitzers besorgt und das Tier entsprechend impft. An Impffolgen oder Impferkrankungen leidet jedoch   I H R    Hund, ganz zu schweigen von den Kosten der Folgebehandlung !


 

 


Diese Seite wurde nach bestem Wissen gestaltet, dabei geht mein Dank neben oben genannten Personen auch an die Tierärzte, die durch ihre Informationen dem Entstehen dieser Seiten beigetragen haben, sowie an Frau Paech - pinch-hits.de, und Herrn Menzel - Deutsche Pinscher vom Robinienhof, für den Erfahrungsaustausch (Titerergebnisse) im vergangenen Jahr.

Der Inhalt dieser Seite wurde in Zusammenarbeit mit Frau Andrea Kraft auf der Pinschertagung 2005 erstmals vorgetragen und
                                                            durch einen anwesenden Tierarzt bestätigt.

Auf der Homepage von Frau Andrea Kraft www.stallwache.de finden Sie weitere, besonders gute Seiten und viele Links zum Thema.

 

 

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Zusammen mit einem Züchterkollegen suchen wir nach Tierärzten die aufgeschlossen genug sind und die Impfstoffe nach Wunsch des Kunden besorgen und die Hunde entsprechend impfen, d.h. Parvo einzeln, SH-Kombination aufgelöst mit Aquasuspension und Tollwut einzeln. Natürlich sind wir auf Hilfe angewiesen und freuen uns über jede Adresse, die wir hier veröffentlichen können.

Dr. Botzenhardt, Gemeinschaftspraxis, 87490 Haldenwang