Immer wieder erreichen mich Anrufe mit Fragen und Informationen zu meinem Impfbericht (sh.unten). Gewisse Daten möchte ich den Lesern dieser Seite
nicht vorenthalten: Juli 2005: Welpe, 10 Tage nach Wiederholung der Grundimmunisierung - Schluckbeschwerden, Zittern, Bewegungsstörung |
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Mit dem Tod von ASRA im September 2004 begann ich mich intensiv mit dem Thema Impfung zu beschäftigen und nachdem dann auch LING-LIN, die Lhasa-Apso-Hündin meiner ältesten Tochter Stefani www.steffis-schweinchen.de kurz nach der Impfung ihr Rudel für immer verlassen hat, entschloss mich das zusammengetragene Wissen zu veröffentlichen.
ASRA von Calpunia, geboren 31.05.04, gestorben 13.09.04 10 Tage nach der
Wiederholungsimpfung (SHLPPiT) im Alter von 12 Wochen erkrankte ASRA an “Epilepsie”. Sie hatte täglich 8 und mehr Anfälle, wobei sie zuerst stark zitterte, die Augen trübten sich, die Pupillen erweiterten sich. Nach Zuckungen der
Lefzen begannen die Kaukrämpfe mit starker Schaumbildung und es ging Urin und Kot ab. Nach jedem Krampf raste ASRA unkoordiniert umher, bis zur völligen Erschöfpung. Zunächst wurde ASRA mit krampflösenden Mitteln behandelt, ohne
Erfolg. Der behandelnde Tierarzt wollte ASRA aufgeben. Mit der Einverständnis der Besitzer holte ich ASRA zu mir. Nach der ersten Kortisongabe durfte ASRA tatsächlich 24 Stunden ohne Anfälle leben, wir hatten Hoffnung. Doch die
Anfälle kamen wieder mit gleicher Symptomatik und in gleicher Häufigkeit. ASRA wurde nun mit Antibiotikum und Epileptikum behandelt, erfolglos. Letztendlich sahen wir keine Möglichkeit unsere ASRA zu retten. Am 13. September 2004
um 19.30 Uhr wurde ASRA erlöst.
BASRA, BATGES, BELISA von Calpunia, geboren 07.11.04
drei der 4 Welpen aus dem B-Wurf erkrankten am 10. und 11. Tag nach der Grundimmunisierung (SHLPPi). Die ersten Symptome bei allen drei Welpen waren Schluckbeschwerden und heftiges Zittern. Diagnose: “Mandelentzündung” (ohne
Fieber). Bei BATGES und BELISA kamen sehr schnell Bewegungsstörungen und Kopfnicken (Wackeldackel) dazu. Letztendlich bekam BELISA Krämpfe. BELISA erstarrte am Boden liegend mit gespreizten Beinen und gespreizten Zehen und war
bewegungsunfähig. BASRAS Tierarzt brachte die Mandelentzündung sofort mit der Impfung in Verbindung. Dank der richtigen Diagnose blieb bei ihr die Erkrankung im Stadium “Mandelentzündung” stehen, bzw. wurde erfolgreich behandelt.
BATGES und BELISA wurden in die Uni-Klinik Zürich eingewiesen und dort mit Antibiotikum und Kortison in doppelter Dosis erfolgreich behandelt. Wegen der Krämpfe wurde BELISA zusätzlich durch Narkose mehrere Tage im Wachkomazustand
gehalten.
LING-LIN, geboren 31.05.05, gestorben 15.09.05
die Lhasa-Apso Hündin meiner ältesten Tochter wurde 8 Tage nach der Wiederholungsimpfung (SHLPPiT) mit 12 Wochen schwer krank, Diagnose: “unspezifische Magenerkrankung”(ohne Fieber). Eine evtl. Impferkrankung wurde durch den
behandelnten Tierarzt trotz Hinweis ausgeschlossen. Wegen des starken Kräfteverfalles lieferten wir LING-LIN in Eigenverantwortung in der Uni-Klinik in Zürich ein. Das Ergebnis der Eingangsuntersuchung war ebenso eindeutig wie
erschreckend: “Leptospirose durch Impfung”! Nach 6 Tagen Intensiv-Behandlung gab es aus klinischer Sicht keine Möglichkeit mehr LING-LIN zu retten. Wir holten LING-LIN nach hause, wo sie bei liebevollster rund um die Uhr Betreuung
6 Tage später, am 15. September 2005 um 20.45 in den Armen ihres Frauchens von ihrem Rudel Abschied nahm. Dies sind fünf Fälle von Impferkrankungen, d.h. das Tier erkrankt an den Viren der Impfung, die ich in nur einem
Jahr persönlich betreut habe und
Durch Anfragen von Welpenbesitzern (Boxer, Schäferhund, Riesenschnauzer, Pinscher, Labrador usw.) und aus Gesprächen mit Züchtern verschiedenster Rassen musste ich erfahren, dass die Dunkelziffer der Impferkrankungen riesen gross ist. Viele Tiere erkranken an den Viren der Impfung oder leiden an Impffolgen wie Erbrechen, Durchfall, Husten. Aus tierärztlicher Sicht hat in erster Linie immer die Krankheit, wie z.B. Mandelentzündung oberste Priorität für die Behandlung. Selten wird das Impfen mit einer folgenden Erkrankung oder auch dem Tod in Verbindung gebracht und Impfreaktionen bzw. Impffolgen als Solche werden nicht, oder zu spät erkannt. Eine verschwindend geringe Zahl von Tierärzten sucht nach der Ursache einer Krankheit und ist der Meinung: (Zitat) “jede Krankheit die innerhalb der ersten 3-4 Wochen nach der Impfung auftritt steht immer in sehr engem Zusammenhang mit dieser und sollte mit besonderer Sorgfalt beobachtet und behandelt werden. Als Antwort auf die Impfung sieht man als sogenannte typische Symptome häufig Müdikgeit, Erbrechen, Durchfall. Oft gesehen werden auch Husten, Ohrentzündung, Blasen- /Scheidenentzündung, Nervenentzündung, Mandelentzündung, Vorhautkatharr bei Rüden, Magenschleimhautentzündung usw., alles hervorgerufen durch die Schwächung des Immunsystems. Weitere Folgen der Impfung können sein: Gesichtsödeme, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz, sowie Anämie, Nervenentzündungen, Lähmungen, Pannikulitis, Vaskulitis u.a.m.
Aus BREEDER Special, Ausgabe 4/2005:
Aus schriftlichen Informationen verschiedener Universitäten, ich zitiere: Aus dem Buch des Tierarztes H. G. Wolff:
Aus der Veröffentlichung des Veterinary Vaccinology: Aus einer Impfempfehlung/Beipackzettel der Pharmaindustrie: zur Erklärung:
Wie nun aber “richtig impfen” ? Laut Aussage eines Vet-Labors gibt es , so wörtlich, bis heute kein optimales Impfsystem für Welpen. Eine zu früh eingeleitete Mehrfachimpfung führt evtl. zu einer Überforderung und zu
Impffolgen bzw., im schlechtesten Fall, zu Impferkrankungen. Prof. Dr. Horzinek, Uni Utrecht: Aus dem Buch des Tierarztes H. G. Wolff: (“unsere Hunde gesund durch Homöopathie”) Einige Impfungen sind in jedem Fall wichtig und eine Grundimmunisierung auf der Basis gesicherter Erkenntnisse auch notwendig. Die Grundimmunisierung der Welpen muss so gestaltet sein, dass ein optimaler
Übergang vom maternalen Schutz zur Impfimmunität erfolgt, ohne die Jugendentwicklung des Hundes nachhaltig zu beeinflussen Der Impfschutz nach erfolgreicher Grundimmunisierung wurde in USA, unter anderen durch In den USA wird ausdrücklich davor gewarnt Hunde unter 12 Wochen und
Hunde kleiner Rassen jeden Alters gegen Leptospirose zu impfen! Tatsächlich können nur zwei Stämme beimpft werden. Weltweit wurden jedoch bisher lt. MSD Manual, Ausgabe 1993, 170, und lt. Koch-Institut 250 Serotypen
identifiziert. Ausserdem ist der Impfschutz einer Leptospirose-Impfung nur zwischen 4 und maximal 8 Monaten gewährleistet. Ähnlich verhält es sich auch mit der Parainfluenza und Bordetella bzw. dem Zwingerhusten. Leptospirose und
Zwingerhusten sollten demnach, wie auch von verschiedenen Universitäten in Deutschland empfohlen, nur bei wirklich gefährdeten Tieren bzw. nachweislichem Ansteckungsrisiko beimpft werden!
Zu bedenken ist auch, dass z.B. ein zwölfjähriger Hund insgesamt mindestens 12 x fünf
Impfungen, ausgegangen von einer jährlichen 5-fach Impfung, zusätzlich eine Grundimmunisierung, also ca. 65 Impfungen erhalten hat, und mit dem Wissen, dass die Konservierungsstoffe wie z.B. Thiomersal zudem genotoxisch wirken, wird wohl klar, dass dies zu einer Überforderung des Immunsystems führen muss und Schädigungen der Erbgutes nicht ausbleiben werden. Ausserdem können alle Impfviren und -Bakterien eine Impferkrankung verursachen.
Der sorglose Umgang mit Impfstoffen ist erschreckend und es mangelt sehr an Aufklärung und Beratung. Bei allen mir bekannten Fällen, und es sind nicht wenige, waren die Welpen mit einer mindestens 5 bis 8-fach Impfkombination
versorgt, worauf es zur Störung der Feinabstimmung des Immunsystems kam und die Hunde durch die Überschwemmung an Impfviren und -Bakterien an z.B. Staupe, oder Leptospirose, häufig an Parvovirose erkrankten.
Für eine Impfung nach oben genanntem Schema stehen den Tierärzten folgende Einzelimpfstoffe zur Verfügung: Leider ist es eine wahre Kunst, einen Tierarzt davon zu überzeugen, dass er, obwohl möglich, die Impfstoffe nach Wunsch des Hundebesitzers besorgt und das Tier entsprechend impft. An Impffolgen oder Impferkrankungen
leidet jedoch I H R Hund, ganz zu schweigen von den Kosten der Folgebehandlung !
Auf der Homepage von Frau Andrea Kraft
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Dr. Botzenhardt, Gemeinschaftspraxis, 87490 Haldenwang
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